In obiger Darstellung wurden sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten der zur Böning-Gruppe gehörenden Gesellschaften gegeneinander aufgerechnet. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (Familie Böning u. Meiners (geb. Böning)) wurden saldiert und mit dem Eigenkapital konsolidiert.
Immaterielle Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen aktivierte Entwicklungskosten. Hauptbestandteil der Sachanlagen sind Bauten auf Grundstücken, die sich im Besitz der Familie Böning befinden. Die Vorräte betreffen das Lager der Automationstechnologie GmbH und bestehen zu rund 75% aus Bauteilen und zu 25% aus halbfertigen und fertigen Erzeugnissen. Bei den Forderungen handelt es sich um Forderungen gegenüber unseren Debitoren (50%), Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige Vermögensgegenstände. Das Eigenkapital der Gruppe entfällt in voller Höhe auf die Familie Böning. Die Verbindlichkeiten beziehen sich auf ausschließlich auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Zahlen und Fakten
Die Böning Gruppe
Die Böning Gruppe setzt sich aus den nachfolgend genannten Einzelfirmen zusammen. Innerhalb der Gruppe sind die
Böning Automationstechnologie GmbH & Co. KG, die Ingenieurbüro Böning GmbH & Co. KG, sowie die Böning Maritec Engineering GmbH operativ tätig,
während die anderen Einzelfirmen verwaltend dienen. Der größte Anteil am operativen Ergebnis wird durch die Böning Automationstechnologie GmbH & Co. KG erzielt.
- Böning Automationstechnologie GmbH & Co. KG
- Ingenieurbüro Böning GmbH & Co. KG
- Böning Maritec Engineering GmbH
- Böning Verwaltungs-GmbH
- Fin GmbH
Die veröffentlichten Bilanzen der Einzelfirmen können im Bundesanzeiger (www.ebundesanzeiger.de) eingesehen werden.
Als Suchbegriff für die 4 erstgenanten Firmen "Böning Ganderkesee" eingeben, für die Fin GmbH "Fin Ganderkesee"
In obiger Darstellung wurden sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten der zur Böning-Gruppe gehörenden Gesellschaften gegeneinander aufgerechnet. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (Familie Böning u. Meiners (geb. Böning)) wurden saldiert und mit dem Eigenkapital konsolidiert.
Immaterielle Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen aktivierte Entwicklungskosten. Hauptbestandteil der Sachanlagen sind Bauten auf Grundstücken, die sich im Besitz der Familie Böning befinden. Die Vorräte betreffen das Lager der Automationstechnologie GmbH und bestehen zu rund 60% aus Bauteilen und zu 40% aus halbfertigen und fertigen Erzeugnissen. Bei den Forderungen handelt es sich um Forderungen gegenüber unseren Debitoren (56%), Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige Vermögensgegenstände. Das Eigenkapital der Gruppe entfällt in voller Höhe auf die Familie Böning. Die Verbindlichkeiten beziehen sich auf ausschließlich auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Der Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens ist die Entwicklung und Fertigung von Geräten und Anlagen zur Schiffsautomation.
In den letzten 16 Jahren wurden allein für mehr als 21.000 Dieselmotoren eines namenhaften Motorherstellers Alarm-, Sicherheits- und Diagnosesysteme mit Anzeigeeinheiten entwickelt und produziert. Diese finden sowohl Einsatz auf Luxusyachten, als auch in der Berufsschifffahrt. Hierbei handelt es sich vornehmlich um Doppelmotorenanlagen. Darüber hinaus werden Geräte für Bordaggregate, zur Datenerfassung, Positionslaternensteuerung und vieles mehr entwickelt und gefertigt, diese kommen überwiegend in der Berufsschifffahrt zum Einsatz.
Ein weiteres, immer stärker werdendes, Standbein des Unternehmens ist das Anlagengeschäft in der allgemeinen Schiffsautomation.
Böning Automationstechnologie GmbH & Co. KG ist mit Vertretungen, Servicestationen und Partnern international präsent. In diesem Bereich findet derzeit ein rascher Ausbau statt.
Nach starkem Umsatzeinbruch im Jahr 2009 bedingt durch die weltweite Wirtschaftskrise befindet sich die Böning Gruppe wieder auf Expansionskurs. Das mit dem Geschäftsjahr 2010 wieder einsetzende Wachstum wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr fortgesetzt und ausgebaut. Insgesamt konnte der Umsatz gegenüber Vorjahr erneut um 30% gesteigert werden. Für das Wirtschaftsjahr 2012 wird eine Umsatzsteigerung von rund 15% prognostiziert.
Die Böning Gruppe hat es geschafft auch während der Weltwirtschaftskrise die Stammbelegschaft zu erhalten. Es hat keine betriebsbedingten Kündigungen gegeben. Die Reduktion von 95 Mitarbeitern in 2009 auf 89 Mitarbeiter in 2010 ist natürlicher Fluktuation geschuldet. Vor allem im Bereich Entwicklung war es der Böning Gruppe wichtig den Mitarbeiterstamm zu erhalten. Die auftragsschwache Zeit wurde insbesondere für die Entwicklung innovativer Produkte und Anwendungen genutzt, um optimal für den Aufschwung aufgestellt zu sein.









